Zu MuM20

MuM20   =   Marktplatz unveröffentlicher Manuskripte / Jahrgang 2020

Bei MuM20 kann jeder Autor seine Manuskripte kostenlos einstellen oder einstellen lassen. Für diese Manuskripte sind ausschließlich die Autoren verantwortlich. Die Initiatoren und Betreiber dieser Plattform prüfen die Inhalte nicht und sind daher auch nicht haftbar.

Allerdings: ( ... und ganz wichtig!)

Sollten sich einer oder mehrere Besucher über ein Manuskript beschweren, sind die Initiatoren verpflichtet, die Vorwürfe zu prüfen und/oder prüfen zu lassen. Gegebenenfalls werden die Manuskripte dann sofort gelöscht. Die Autoren erklären sich für einen solchen Fall ausdrücklich mit einer Löschung einverstanden.

Was veranlasste die Initiatoren und Betreiber zur Gründung von MuM20? Warum treiben sie so einen Aufwand?

Der Markt für die Manuskripte von Autoren, insbesondere von Erstlingsautoren, befindet sich in einem absolut desolaten Zustand (siehe auch in News bei www.mum20.de: "Erfahrungen eines Erstlingsautors"). Die seriösen Verlage werden Woche für Woche mit hunderten von Manuskripten bombardiert und sind daher nicht mal mehr in der Lage, die Manuskripte so zu prüfen, wie sie es eigentlich verdient hätten. Das behaupten die Verlage zumindest. Trotzdem erscheinen jedes Jahr hunderttausende neue Bücher. Die Buchhändler müssen sich aus dieser Flut neuer Erscheinungen die erfolgversprechendsten Bücher heraus fischen, um sie dann besonders zu bewerben. Ein schlauer Literat meinte einmal: "Niemand ist mehr in der Lage, auch nur eine annähernde Übersicht zu finden!"

Die Idee von MuM20:

Wenn es einen Platz im Internet geben würde, auf dem jeder Autor seine Werke ohne Kosten und mit nur geringem Aufwand der Öffentlichkeit vorstellen könnte, was wäre denn dann? Dann könnte jeder Verlag, jeder Buchhändler und auch jeder potentielle Leser sich dort erste Anregungen suchen und bei Interesse Kontakt zu den Autoren aufnehmen. Jeder Autor, der diese Möglichkeit nutzt, kann sich sicher sein, dass sein Werk im Netz zu finden ist.

Für die Autoren könnte das immer der erste Schritt sein. Alle anderen Versuche, sein Projekt auf den Markt zu bringen, können, sofern gewollt, parallel laufen. In den Verlagen würde der Druck ganz wesentlich abgebaut, die Autoren müssten nicht mehr jeden Verlag separat ansprechen, alle kennen das Werk gleichzeitig. Möglicherweise verbessert sich durch diese Transparenz der Konkurrenzsituation die Verhandlungspositionen der Autoren signifikant.  Sogar der Buchhandel sieht sehr viel schneller, wie die Zukunft des Buchmarktes aussieht oder aussehen kann.  

Noch Fragen? Wir beantworten sie gern: service@mum20.de




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